Geschichte - Hotel Burgenland

Hotel Burgenland und der Bundesländerhof in Eisenstadt

Die Geschichte des Bundesländerhofs ist eine wechselvolle.

In der Ersten Republik stand an dem Platz das Gasthaus „Zur Weißen Rose“, das Jahre nach dem zweiten Weltkrieg in „Schwechaterhof“ umbenannt wurde. Bälle und Faschingsfeste sind im Schwechaterhof gefeiert worden. Auch die Weinkost, die später im Schlosspark abgehalten wurde, hatte im Schwechaterhof ihre Anfänge.

„Gewaltiger Sprung vorwärts für Eisenstadt“

Im Jahr 1978 kam dann das Aus, der Schwechaterhof wurde abgerissen. Unter Federführung des mittlerweile verstorbenen Landeshauptmanns Theodor Kery (SPÖ) und des Eisenstädter Bürgermeisters Kurt Korbatits (ÖVP) wurde vier Jahre danach am 2. Juni 1982 der Bundesländerhof offiziell eröffnet, erinnert sich Korbatits.

„Der Bundesländerhof kostete damals 450 Millionen Schilling. In Verbindung war ja auch das Kultur- und Kongresszentrum. Es war für Eisenstadt ein gewaltiger Sprung vorwärts“, so der Altbürgermeister.