Eisenstadt und Umgebung

Eisenstadt

Eisenstadt, die Landeshauptstadt des Burgenlandes, zählt zu den reizvollsten Kleinstädten im Osten Österreichs. Umgeben von zahlreichen Weingärten ist Eisenstadt nicht nur seines köstlichen Weines wegen bekannt. Die kleinste Landeshauptstadt Österreichs ist reich an historischen Sehenswürdigkeiten wie z. B. das imposante barocke Schloss der Esterházys. Ein besonderes Juwel stellt der Schlosspark mit den Grotten, den Wasserkaskaden, dem Leopoldinentempel, der Gloriette und der Orangerie dar. Die Hauptstraße ist von vornehmen Bürgerhäusern gesäumt. Im Zentrum das ehrwürdige Rathaus aus dem 17. Jahrhundert.

Stadtteil Oberberg

Im Stadtteil Oberberg beeindruckt die Bergkirche mit dem wohl einzigartigen Kalvarienberg und dem Haydnmuseum.
30 Jahre lang hat Joseph Haydn hier gelebt und zahlreiche Gedenkstätten zeugen noch heute von seinem Wirken.

 

 

Jüdisches Viertel

Den Stadtteil Unterberg charakterisiert das ehemalige jüdische Viertel mit dem jüdischen Museum, der Synagoge und dem alten jüdischen Friedhof. Daß Kunst und Kultur in Eisenstadt nicht zu kurz kommen, beweisen die zahlreichen Konzertveranstaltungen während des Jahres. An dieser Stelle seien vor allem die ‚Internationalen Haydntage‘ erwähnt. Weitere musikalische Höhepunkte bilden die Seefestspiele Mörbisch und die Opernfestspiele im bekannten Römersteinbruch von St. Margarethen.

 

Neusiedler See

Zum Sporteln lädt der nur 15 Kilometer entfernt liegende Neusiedler See ein: Schwimmen, Segeln, Surfen, Reiten und vieles mehr. Was mit dem Auto keine Freude bereitet und mit dem Schiff nicht möglich ist, macht man im Burgenland mit dem Fahrrad. Der bekannteste Radweg führt rund um den Neusiedler See, zum Teil auch über ungarisches Gebiet.